Die Weltebene ist der Ort, an dem sich nahezu jede Geschichte und jede Legende abspielt; das Zuhause unzähliger Rassen und Zentrum der Mythologie, deren Glaubenszüge hier ihren Ursprung finden.
Trotz dessen, dass sich hier sämtliche Geschichtenschreiber heimisch fühlen und nahezu alles akribisch beobachtet wird, gibt es dennoch jede Menge ungeklärter Phänomene und unglaublicher Wunder, die selbst diese zentrale und für die Völker alltäglichste Ebene zu einem Ort machen, der es wert ist, entdeckt zu werden. Es ist die einzige Ebene, die tatsächlich bemessen werden kann und ist mit einem Umfang von circa 400.000 Kilometern eine gigantische Fläche, die einer Leinwand gleich von den Göttern mit ihrer Kunst verziert wurde und vielfältige Landschaften bietet – manche davon so einzigartig wie ihre Schöpfer selbst.
Sowohl Vegetation als auch die Lebewesen existieren hier im Einklang miteinander und formen eine reiche Welt, die ihresgleichen sucht. Zwischen den hohen Bergen in Lias Rafke bis hin zu den Tälern von Tameyos gibt es kaum etwas, das nicht existiert. Man muss es nur finden.
Auch wenn sich hier das Leben abspielt und Historiker jede verstreichende Sekunde zu dokumentieren scheinen, ist das aufgrund der enormen Größe der Kontinente kaum flächendeckend möglich. Ganz gleich wie sicher man sich ist, jedes noch so kleine Detail erfasst zu haben, wird es immer Dinge geben, die einem entglitten sind und sich dennoch in solchem Umfang auf die restliche Welt auswirken, dass die Folgen unvorhersehbar sind.
Die Landmassen selbst mögen in sich verankert sein, doch sind die sie bevölkernden Rassen das längst nicht und schaffen damit immer wieder neue Spektakel, die entdeckt werden wollen.
