Grundsätzlich ist es bei dieser Rasse üblich, dass die männlichen Individuen erheblich kleiner und zierlicher sind als die Frauen, was allerdings auch den größten Unterschied in ihrer Erscheinung darstellt. Auffällig ist das dritte Auge, das senkrecht auf ihrer Stirn sitzt und in sieben verschiedenen Irisfarben auftreten kann.
Ihre Hautfarben sind deutlich im dunklen Spektrum angesiedelt, was Siena bereits zu einer als hell angesehenen Farbe macht. Am häufigsten sind tatsächlich Farbtiefen im Bereich von Umbra.
Ihr Haar ist dagegen zumeist in eher hellen Farben vorhanden, um die stechende Sonne ihrer Heimat und die damit einher gehende Hitze nicht zu sehr einzufangen, parallel aber auch auffällig dicht. Dennoch gibt es vereinzelte Stämme, in denen auch dunkleres Haar auftreten kann.
Ihre Augen sind üblicherweise grundlegend den Augenfarben der Menschen relativ ähnlich, wobei hierbei anzumerken ist, dass sie dabei intensivere, klarere Versionen dieser Farben tragen. Sie formt sich unabhängig von der Farbe des dritten Auges und bildet nicht selten einen auffälligen Kontrast.
Diese Rasse findet ihren Ursprung noch bei den alten Zivilisationen. Statt ein Teil davon zu sein sind sie Nachkommen eines Sammelsuriums an verschiedenen Spezies, die sich in ihnen einten und im Laufe der Zeit eine durchsetzungsfähige neue Spezies bildeten, deren Merkmale sich stabil durch die Generationen ziehen.
Während ihre Wurzeln grundsätzlich inmitten einer Vielzahl von Rassen begannen und ihre Ausprägungen im Zuge dessen stark variierten, hielten sie im Rahmen der Stabilisierung ihrer Genetik die alten Bindungen nicht weiter aufrecht, was die Vermutung nahelegt, dass sie womöglich auf diesem Weg dem Schicksal entgehen konnten. Sie sind ein Relikt aus alten Zeiten und ein Manhmal dafür, dass Veränderung nicht zwangsläufig fehlerhaft ist.
Trotz dessen, dass es sich um ein sehr gläubiges Volk handelt, das viel auf Traditionen und Werte beharrt, haben sie wenig mit dem gemeinhin geläufigen Glauben und seinen Variationen zu tun. Ihre Existenz findet hauptsächlich in Isolation von anderen Rassen statt, die in den ihnen heimischen Arealen schlicht nicht bestehen könnten, was zu einem gänzlich eigenen Bild der Götter und ihres Einflusses geführt hat.
In ihren Überzeugungen ist es falsch, andere als schlecht zu verschreien und man versucht, in den meisten Dingen noch Gutes zu sehen, wenn andere bereits aufgeben würden, was sich in ihrer gesamten Art zu Leben niederschlägt. Sie sind sehr naturverbunden und stets bemüht darum, das, was sie nehmen, auch wieder in die Natur zurück zu tragen, weshalb sie üblicherweise eher einfache Leben führen. Ihr Alltag ist geprägt von der Frage danach, was für sie als Fragmente der Götter eine weise Entscheidung wäre und ihrer Verantwortung gerecht wird.
Inmitten brütender Hitze und stetem Sonnenschein hat diese Rasse sich in den südlichsten Regionen von Macis angesiedelt und bilden dabei Stämme, die sich in eher gemütlichen Siedlungen niederlassen.
Ihre Fähigkeit, sich an andere Temperatur- oder Wetterverhältnisse anzupassen lässt jedoch zu Wünschen übrig, weshalb sie außerhalb dieser Bereiche nur in äußerst seltenen Fällen und gehüllt in viele Lagen an Stoff zu finden sind, die sie wärmen.
Erscheinung
Grundsätzlich ist es bei dieser Rasse üblich, dass die männlichen Individuen erheblich kleiner und zierlicher sind als die Frauen, was allerdings auch den größten Unterschied in ihrer Erscheinung darstellt. Auffällig ist das dritte Auge, das senkrecht auf ihrer Stirn sitzt und in sieben verschiedenen Irisfarben auftreten kann.
Ihre Hautfarben sind deutlich im dunklen Spektrum angesiedelt, was Siena bereits zu einer als hell angesehenen Farbe macht. Am häufigsten sind tatsächlich Farbtiefen im Bereich von Umbra.
Ihr Haar ist dagegen zumeist in eher hellen Farben vorhanden, um die stechende Sonne ihrer Heimat und die damit einher gehende Hitze nicht zu sehr einzufangen, parallel aber auch auffällig dicht. Dennoch gibt es vereinzelte Stämme, in denen auch dunkleres Haar auftreten kann.
Ihre Augen sind üblicherweise grundlegend den Augenfarben der Menschen relativ ähnlich, wobei hierbei anzumerken ist, dass sie dabei intensivere, klarere Versionen dieser Farben tragen. Sie formt sich unabhängig von der Farbe des dritten Auges und bildet nicht selten einen auffälligen Kontrast.
Entstehungsgeschichte
Diese Rasse findet ihren Ursprung noch bei den alten Zivilisationen. Statt ein Teil davon zu sein sind sie Nachkommen eines Sammelsuriums an verschiedenen Spezies, die sich in ihnen einten und im Laufe der Zeit eine durchsetzungsfähige neue Spezies bildeten, deren Merkmale sich stabil durch die Generationen ziehen.
Während ihre Wurzeln grundsätzlich inmitten einer Vielzahl von Rassen begannen und ihre Ausprägungen im Zuge dessen stark variierten, hielten sie im Rahmen der Stabilisierung ihrer Genetik die alten Bindungen nicht weiter aufrecht, was die Vermutung nahelegt, dass sie womöglich auf diesem Weg dem Schicksal entgehen konnten. Sie sind ein Relikt aus alten Zeiten und ein Manhmal dafür, dass Veränderung nicht zwangsläufig fehlerhaft ist.
Kultur
Trotz dessen, dass es sich um ein sehr gläubiges Volk handelt, das viel auf Traditionen und Werte beharrt, haben sie wenig mit dem gemeinhin geläufigen Glauben und seinen Variationen zu tun. Ihre Existenz findet hauptsächlich in Isolation von anderen Rassen statt, die in den ihnen heimischen Arealen schlicht nicht bestehen könnten, was zu einem gänzlich eigenen Bild der Götter und ihres Einflusses geführt hat.
In ihren Überzeugungen ist es falsch, andere als schlecht zu verschreien und man versucht, in den meisten Dingen noch Gutes zu sehen, wenn andere bereits aufgeben würden, was sich in ihrer gesamten Art zu Leben niederschlägt. Sie sind sehr naturverbunden und stets bemüht darum, das, was sie nehmen, auch wieder in die Natur zurück zu tragen, weshalb sie üblicherweise eher einfache Leben führen. Ihr Alltag ist geprägt von der Frage danach, was für sie als Fragmente der Götter eine weise Entscheidung wäre und ihrer Verantwortung gerecht wird.
Verbreitung und Lebensraum
Inmitten brütender Hitze und stetem Sonnenschein hat diese Rasse sich in den südlichsten Regionen von Macis angesiedelt und bilden dabei Stämme, die sich in eher gemütlichen Siedlungen niederlassen.
Ihre Fähigkeit, sich an andere Temperatur- oder Wetterverhältnisse anzupassen lässt jedoch zu Wünschen übrig, weshalb sie außerhalb dieser Bereiche nur in äußerst seltenen Fällen und gehüllt in viele Lagen an Stoff zu finden sind, die sie wärmen.
