Das Erscheinungsbild der Sidahn entspricht nahezu vollständig dem eines Menschen.
Auffällig ist lediglich ein durch die Bank relativ breites Kreuz mit entsprechender Muskulatur, die von ihrer leicht überdurchschnittlen Größe weiter untermauert wird, sowie leicht spitz zulaufende Ohren.
Ihr Entstehung basiert auf dutzenden Gebeten, die von den alten Herrschern Etons gesprochen wurden, um das wachsende Land und die damit stets größer werdende Belastung an dessen Herrscher irgendwie kompensieren zu können.
Den Überlieferungen zufolge war es schließlich die Gottheit des Wohlwollens, die sich ihrer annahm und ihnen die Instruktionen für ein komplexes Ritual an die Hand gab, die längst verloren gingen. Die Stärken aber auch Schwächen, die dem Träger des Rituals an die Hand gegeben wurden, sind vergleichbar mit einem Segen, der jedoch nicht an jeden Nachkommen weitergegeben wird sondern lediglich an einen jeder Generation.
In den Geschichten ist jedoch auch festgehalten, dass dieses Geschenk nicht um der Sidahn willen gemacht wurde, sondern um den Völkern Beistand zu leisten, die unter ihrem König leben.
Die Kultur der Sidahn ist nicht allzu ausgeprägt aufgrund der geringen Anzahl an Individuen, die dieser Rasse angehören.
Sie sind jedoch klare Verfechtes der Glaubens von Jaon und sehen sich selbst als Herrscher, die ihrem Volk mit jedem Aspekt ihres Lebens dienen und haben kein Recht darauf, sich an ihm zu bereichern.
Aufgrund ihrer klaren Positionierung im Rahmen des Glaubens, ist es nicht selten, dass sie die Namen der als negativ eingestuften Gottheiten nicht einmal in den Mund nehmen wollen, um ihre Aufmerksamkeit von sich und ihrer Heimat fernzuhalten, deren Schutz ihnen alles bedeutet.
Diese Rasse tritt ausschließlich in Eton auf, der nordwestlichen Landzunge Volesans, wo sie auch ihren Ursprung gefunden hat.
Üblicherweise gibt es maximal 5 Mitglieder dieser Rasse parallel, wobei hierfür bereits sehr spezifische Kriterien erfüllt sein müssen.
Erscheinung
Das Erscheinungsbild der Sidahn entspricht nahezu vollständig dem eines Menschen.
Auffällig ist lediglich ein durch die Bank relativ breites Kreuz mit entsprechender Muskulatur, die von ihrer leicht überdurchschnittlen Größe weiter untermauert wird, sowie leicht spitz zulaufende Ohren.
Entstehungsgeschichte
Ihr Entstehung basiert auf dutzenden Gebeten, die von den alten Herrschern Etons gesprochen wurden, um das wachsende Land und die damit stets größer werdende Belastung an dessen Herrscher irgendwie kompensieren zu können.
Den Überlieferungen zufolge war es schließlich die Gottheit des Wohlwollens, die sich ihrer annahm und ihnen die Instruktionen für ein komplexes Ritual an die Hand gab, die längst verloren gingen. Die Stärken aber auch Schwächen, die dem Träger des Rituals an die Hand gegeben wurden, sind vergleichbar mit einem Segen, der jedoch nicht an jeden Nachkommen weitergegeben wird sondern lediglich an einen jeder Generation.
In den Geschichten ist jedoch auch festgehalten, dass dieses Geschenk nicht um der Sidahn willen gemacht wurde, sondern um den Völkern Beistand zu leisten, die unter ihrem König leben.
Kultur
Die Kultur der Sidahn ist nicht allzu ausgeprägt aufgrund der geringen Anzahl an Individuen, die dieser Rasse angehören.
Sie sind jedoch klare Verfechtes der Glaubens von Jaon und sehen sich selbst als Herrscher, die ihrem Volk mit jedem Aspekt ihres Lebens dienen und haben kein Recht darauf, sich an ihm zu bereichern.
Aufgrund ihrer klaren Positionierung im Rahmen des Glaubens, ist es nicht selten, dass sie die Namen der als negativ eingestuften Gottheiten nicht einmal in den Mund nehmen wollen, um ihre Aufmerksamkeit von sich und ihrer Heimat fernzuhalten, deren Schutz ihnen alles bedeutet.
Verbreitung und Lebensraum
Diese Rasse tritt ausschließlich in Eton auf, der nordwestlichen Landzunge Volesans, wo sie auch ihren Ursprung gefunden hat.
Üblicherweise gibt es maximal 5 Mitglieder dieser Rasse parallel, wobei hierfür bereits sehr spezifische Kriterien erfüllt sein müssen.
