Jonurea ist diejenige, die Verstorbene am Tag ihrer Beisetzung in ihren Armen empfängt und sie endgültig von letzten Spuren der Materie löst. Sie ist wie ein Licht im Grauen Reich und damit betraut, dafür zu sorgen, dass niemand auf dem Weg verloren geht, doch nimmt sie ihre Aufgabe nicht besonders ernst und sorgt damit immer wieder dafür, dass den Seelen weitere Reinkarnationen verwehrt bleiben, weil sie wahlweise im Grauen Reich verloren gehen oder aus ihrer Furcht vor dem weiteren Weg in ein Leben zurück flüchten wollen, das nicht mehr existiert.
Sich mit ihr verbunden zu fühlen wird mit dem bevorstehenden, eigenen Tod in Verbindung gebracht.
Die meisten ihrer Darstellungen basieren auf den Aussagen derer, die ihre Anwesenheit bei Beisetzungen bestimmen.
Üblicherweise wird sie als zarte Erscheinung festgehalten, die einen mit den sanften Zügen einer jungen Mutter empfängt. Voller Wärme und Zuneigung, doch geprägt von einer gewissen Unachtsamkeit, als wüsste sie noch nicht recht, wie sie mit dem vor ihr stehenden Wesen umzugehen hatte.
Im Rahmen kultureller Unterschiede existieren aber auch häufig Gemälde und Statuen, die sie anstelle dessen vielmehr als eine kalte und distanzierte Erscheinung zeigen, die mit regelrecht angewidertem Desinteresse auf diejenigen hinabblickt, die sie anleiten soll. Als hätten sie die Unterstützung eines Gottes an diesem Punkt nicht verdient.
Generell lässt sich jedoch sagen, dass sie generell erschreckend schlicht und menschlich wirkt, was zuwider der meisten anderen Götterdarstellungen ist.
~ in Arbeit ~
Derzeit gibt es keine Aufzeichnungen über Familien, die ihren Segen tragen.
Sie wird gemeinhin als negative Erscheinung eingestuft.
Jonurea ist Teil der 4. Generation der Götter und in ihren Reihen fest verankert, wenngleich nicht besonders breit vertreten. Üblicherweise tritt sie selten in Begleitung anderer Gottheiten auf und lässt sich auch sonst nicht einfach bei den Sterblichen sehen. Es gibt keine aufgezeichneten Begegnungen und nur wenige Erwähnungen, aber dennoch unwiderlegbare Beweise für ihre Existenz.
Bedeutung
Jonurea ist diejenige, die Verstorbene am Tag ihrer Beisetzung in ihren Armen empfängt und sie endgültig von letzten Spuren der Materie löst. Sie ist wie ein Licht im Grauen Reich und damit betraut, dafür zu sorgen, dass niemand auf dem Weg verloren geht, doch nimmt sie ihre Aufgabe nicht besonders ernst und sorgt damit immer wieder dafür, dass den Seelen weitere Reinkarnationen verwehrt bleiben, weil sie wahlweise im Grauen Reich verloren gehen oder aus ihrer Furcht vor dem weiteren Weg in ein Leben zurück flüchten wollen, das nicht mehr existiert.
Sich mit ihr verbunden zu fühlen wird mit dem bevorstehenden, eigenen Tod in Verbindung gebracht.
Erscheinung
Die meisten ihrer Darstellungen basieren auf den Aussagen derer, die ihre Anwesenheit bei Beisetzungen bestimmen.
Üblicherweise wird sie als zarte Erscheinung festgehalten, die einen mit den sanften Zügen einer jungen Mutter empfängt. Voller Wärme und Zuneigung, doch geprägt von einer gewissen Unachtsamkeit, als wüsste sie noch nicht recht, wie sie mit dem vor ihr stehenden Wesen umzugehen hatte.
Im Rahmen kultureller Unterschiede existieren aber auch häufig Gemälde und Statuen, die sie anstelle dessen vielmehr als eine kalte und distanzierte Erscheinung zeigen, die mit regelrecht angewidertem Desinteresse auf diejenigen hinabblickt, die sie anleiten soll. Als hätten sie die Unterstützung eines Gottes an diesem Punkt nicht verdient.
Generell lässt sich jedoch sagen, dass sie generell erschreckend schlicht und menschlich wirkt, was zuwider der meisten anderen Götterdarstellungen ist.
Magie
~ in Arbeit ~
Derzeit gibt es keine Aufzeichnungen über Familien, die ihren Segen tragen.
Position
Sie wird gemeinhin als negative Erscheinung eingestuft.
Jonurea ist Teil der 4. Generation der Götter und in ihren Reihen fest verankert, wenngleich nicht besonders breit vertreten. Üblicherweise tritt sie selten in Begleitung anderer Gottheiten auf und lässt sich auch sonst nicht einfach bei den Sterblichen sehen. Es gibt keine aufgezeichneten Begegnungen und nur wenige Erwähnungen, aber dennoch unwiderlegbare Beweise für ihre Existenz.
