[…] ist eine wechselhaft betrachtete Gestalt. Nicht nur, weil xier kein vordefiniertes Geschlecht innehat, sondern auch weil Kriege nicht immer nur dem Schlechten dienen. Dort, wo er Freiheit schenkt, wird er mit Erleichterung empfangen und dort, wo die Zerstörung überwiegt, wird er voll Trauer beobachtet. In den Armen des Krieges verlieren die Sterblichen Heimat wie geliebte Personen gleichermaßen und über den Schlachtfeldern hängt stets die Frage, ob darin nun Wert lag oder […] blutrünstigen Hunger verspürte.
Sich mit xier verbunden zu fühlen kann mancherorts Zorn auf sich ziehen und andernorts ein Symbol für Aufopferung und Ehre sein.
Darstellungen von xier sind nur selten miteinander zu vergleichen und wandeln sich im Einklang mit dem Zeitgeist permanent.
Vor der Vernichtung stehende Völker bildeten xier häufig als männlich anmutende Gestalt ab, in deren Zügen kaum noch Menschlichkeit zu erkennen war, während ein durchbohrter und zerstörter Körper sich kaum noch aufrecht halten konnte, um die variierenden Waffen in ihren Händen zu schwingen. Sie sind geprägt von Hass und Zorn und in dunklen Farben gehalten, die einzig von den blutbeschmierten, schimmernden Waffen durchbrochen werden.
Sind die Darstellungen von beispielsweise jenen gefertigt, die sich unter dem Krieg Befreieung versprechen, wird xier häufig in einer weiblich anmutenden Gestalt dargestellt, die einem die Hand zu reichen scheint. Sanftmütige Strenge prägt vom beobachteten Leid gealterte Züge und xier stützt sich auf eine Waffe, die je nach kulturellem Hintergrund variiert. Trotz der häufig helleren Farben sind die Hintergründe hier meist von Darstellungen von Gewalt und Blutvergießen geprägt, die nur allzu gerne den Saum von xiers Kleidern verfärbt.
Bitten um die Magie der Kriegsgottheit sind je nach Örtlichkeit unterschiedlich schwer zu vollziehen, da die Verfügbarkeit von entsprechenden Priestern variiert und die Rituale auch nicht überall gestattet sind.
Sollte man jedoch jemanden finden, der sie durchführt, ist ein Erfolg nicht zwangsläufig garantiert. […] ist wählerisch darin, wem sie Teile ihrer Macht schenkt und kann selbst nach dutzendfachen Anrufungen nicht reagieren, während andere bereits beim ersten Mal Glück haben. Xier gestattet nicht jedem, Teile dessen zu tragen, was xier ausmacht und verhindert damit auch, unkontrollierbare Verschmelzungen von Magie. Jemand, der bereits solche in sich trägt, kann mit keiner Gabe von xier rechnen.
Derzeit gibt es keine Aufzeichnungen über Familien, die xiers Segen tragen.
Xier wird üblicherweise als eher negative Erscheinung eingestuft.
[…] ist Teil der 3. Generation der Götter und eng verbunden mit vielen ihrer Leidensgenossen, die ihre Wege begleiten oder ihnen folgen. Wo xier wirkt bleibt xier selten allein und hat dadurch unglaublichen Einfluss auf das gesamte Gefüge, das xiers Launen nachzugeben hat – ganz gleich ob nun gerechtfertigt oder nicht.
Bedeutung
[…] ist eine wechselhaft betrachtete Gestalt. Nicht nur, weil xier kein vordefiniertes Geschlecht innehat, sondern auch weil Kriege nicht immer nur dem Schlechten dienen. Dort, wo er Freiheit schenkt, wird er mit Erleichterung empfangen und dort, wo die Zerstörung überwiegt, wird er voll Trauer beobachtet. In den Armen des Krieges verlieren die Sterblichen Heimat wie geliebte Personen gleichermaßen und über den Schlachtfeldern hängt stets die Frage, ob darin nun Wert lag oder […] blutrünstigen Hunger verspürte.
Sich mit xier verbunden zu fühlen kann mancherorts Zorn auf sich ziehen und andernorts ein Symbol für Aufopferung und Ehre sein.
Erscheinung
Darstellungen von xier sind nur selten miteinander zu vergleichen und wandeln sich im Einklang mit dem Zeitgeist permanent.
Vor der Vernichtung stehende Völker bildeten xier häufig als männlich anmutende Gestalt ab, in deren Zügen kaum noch Menschlichkeit zu erkennen war, während ein durchbohrter und zerstörter Körper sich kaum noch aufrecht halten konnte, um die variierenden Waffen in ihren Händen zu schwingen. Sie sind geprägt von Hass und Zorn und in dunklen Farben gehalten, die einzig von den blutbeschmierten, schimmernden Waffen durchbrochen werden.
Sind die Darstellungen von beispielsweise jenen gefertigt, die sich unter dem Krieg Befreieung versprechen, wird xier häufig in einer weiblich anmutenden Gestalt dargestellt, die einem die Hand zu reichen scheint. Sanftmütige Strenge prägt vom beobachteten Leid gealterte Züge und xier stützt sich auf eine Waffe, die je nach kulturellem Hintergrund variiert. Trotz der häufig helleren Farben sind die Hintergründe hier meist von Darstellungen von Gewalt und Blutvergießen geprägt, die nur allzu gerne den Saum von xiers Kleidern verfärbt.
Magie
Bitten um die Magie der Kriegsgottheit sind je nach Örtlichkeit unterschiedlich schwer zu vollziehen, da die Verfügbarkeit von entsprechenden Priestern variiert und die Rituale auch nicht überall gestattet sind.
Sollte man jedoch jemanden finden, der sie durchführt, ist ein Erfolg nicht zwangsläufig garantiert. […] ist wählerisch darin, wem sie Teile ihrer Macht schenkt und kann selbst nach dutzendfachen Anrufungen nicht reagieren, während andere bereits beim ersten Mal Glück haben. Xier gestattet nicht jedem, Teile dessen zu tragen, was xier ausmacht und verhindert damit auch, unkontrollierbare Verschmelzungen von Magie. Jemand, der bereits solche in sich trägt, kann mit keiner Gabe von xier rechnen.
Derzeit gibt es keine Aufzeichnungen über Familien, die xiers Segen tragen.
Position
Xier wird üblicherweise als eher negative Erscheinung eingestuft.
[…] ist Teil der 3. Generation der Götter und eng verbunden mit vielen ihrer Leidensgenossen, die ihre Wege begleiten oder ihnen folgen. Wo xier wirkt bleibt xier selten allein und hat dadurch unglaublichen Einfluss auf das gesamte Gefüge, das xiers Launen nachzugeben hat – ganz gleich ob nun gerechtfertigt oder nicht.
