Ilead ist der Inbegriff all dessen, was die Welt interessant macht und gleichzeitig ein Symbol dafür, dass es immer weitergehen wird, selbst wenn die Umstände noch so düster wirken. Die Göttin ist in den Geschichten des Glaubens eine Beschützerin und bewahrt die Welt nahezu allein vor fürchterlichen Situationen, die ihr gefährlich werden könnten. Ihr Name steht für die Wiedergeburt und ein Bestehen selbst nach dem Tod, was sie für viele zu einem tröstlichen Begriff nach dem Verleben einer geliebten Person macht.
Sich mit ihr verbunden fühlen zu dürfen ist eine große Ehre und die Tempel in ihrem Namen sind stets gut besucht.
~ in Arbeit ~
Magie von ihr erhalten zu wollen ist kein Akt, bei dem man Hilfe erwarten kann. Trotz vieler Bemühungen und unzähliger Versuche, wurde keine Möglichkeit gefunden, die Göttin tatsächlich zu rufen, um ein Bruchstück ihrer Macht zu bitten. Sie reagiert auf keinen verzweifelten Ruf ihres Namens und kein noch so schmeichelhaftes Gebet, das man ihr inmitten von Gaben darbringt. Ihre Priester sind ihr zutiefst ergeben und raten von heimischen Versuchen, ihrer Macht habhaft zu werden, dringend ab. Nur allzu gerne hören weit weniger freundliche Götter den unbestimmten Ruf.
Ihre Magie wird einzig in Form von Segen vergeben, wobei diese in ihrem Fall auf die beschenkte Person beschränkt sind und keine erbliche Begabung darstellen.
Im bisherigen Lauf der Geschichte gab es lediglich eine Aufzeichnung über einen Segensträger, doch wird diese häufig angezweifelt. Der Name der Person wurde nicht genannt.
Sie wird im Glauben von Jaon weltweit als positive Erscheinung eingestuft.
Ilead bildet eine Häfte der ersten Generation an Götter und trägt jene Magie in sich, die Jaon überhaupt zu dem macht, was er ist. In ihr eint sich die Existenz jedes atmenden Wesens, das sie nach ihren Vorstellungen auf die Welt setzte und damit die Komplexität aufbaute, die Jaon zu einer vielfältigen Welt macht. Ihre Macht ist für die Sterblichen nur schwer zu begreifen.
